als neoliberales modell bezeichnen könnte man, den mitarbeitenden ein- statt auszuschliessen: ihn sein know-how unentgeltlich auf andere angestellte übertragen lassen.
dass das der hiesige master-lehrgang
anders handhabt, versetzt mich in erstaunen. die aschliessung von mir
als project participant aus den technical days ist aus managment-perspektive
der motivation der resource natürlich nicht gerade zuträglich.
und das trotz der böswilligen einfachheit, das grosse gewicht auf
kleine klassen in die schaffung bester entfaltungsmöglichkeiten für
die ich-AG zu übersetzen. andererseits unterwerfe ich mich dadurch
ein weiteres mal indem ich persönlich dem lehrer vorspreche und die
angeblich offiziellen wege umgehe um doch am wissenstransfer teilnehmen
zu können.
fazit: das dürfte also die viel geschicktere strategie zur subjektivierung und einschliessung in den produktions-/schaffungsprozess sein.